einfach - glücklich - leben

Hier geht es darum dem einfachen, glücklichen Leben ein Stück entgegen zu gehen.

Freitag, 20. Januar 2017

Wochenglück - 2017-03

Frost, Wintersonne und wunderbare Himmelsbilder

Ich nehme die schöne Idee von Denise "Fräulein Ordnung" auf .
Hier gibt es einen Rückblick auf meine Glücks-Momente der Woche.
 Und ich verlinke mich mit "Andreas Samstagsplausch".
🌅
 
In dieser Woche hatten wir Frost!
Ich war so viel wie möglich an der Winterluft.
Hier gibt es meine Bilder.

Der 16. Januar 2016
...um die Mittagszeit...








 ...und dann kam die Abendsonne...







Der 17. Januar am Mittag...
 




...und auch dieser Tag ging wunderschön zu Ende.










 
Habt`s gut!
Bis zum nächsten Wochenende!

Glück selber machen - 03

Was sind meine Lebensrollen?

Eines war klar, meine Zeit reichte nicht für ein zufriedenes Leben.
Ich hatte zu viele Aufgaben. Ich hechelte ihnen hinterher, Tag aus Tag ein.
So verließ mich die Energie, ich aß immer mehr und wurde immer dicker, der Alkoholkonsum stieg, ich bekam schon Angstzustände,...

Da setzte der Selbsterhaltungsmechanismus ein:
Ich googelte "Bornholm".
Instinktiv wusste ich, dass es meine Insel ist.
Ich suchte eine schöne Unterkunft.....und teilte meinem Mann mit, dass ich eine Pause brauche und mit ihm 1 Woche nach Bornholm fahren möchte.
Wir hatte über viele Jahre keinen Urlaub gemacht.
Mein Mann identifiziert sich über seine Arbeit, er liebt seine Arbeit und braucht keinen Urlaub.
Und ich habe es aus unerfindlichen Gründen hingenommen und mich angepasst.
Vielleicht reichte meine Energie auch einfach nicht.
Hamsterräder sind richtig gefährlich!

Nun saß ich auf Bornholm und hatte plötzlich Zeit zum Nachdenken und Gedanken sortieren.

Hier die Liste meiner Lebensrollen, so wie sie dort entstanden ist:
1. Beruf / Geldverdienen
2. Ehefrau
3. Mutter / Tochter / Schwester
4. Freundin
5. Soziale Kontakte
6. Hausfrau
7. Gärtnerin

Mit meiner Liste vor der Nase kam ich aus dem Staunen nicht heraus.

Ich hatte es hier schwarz auf weiß: Ich spielte in meinem Leben keine Rolle.
Ich kam nicht vor. Kein Wunder, das es nie Zeit für mich gab.

Die Erkenntnis saß.
Wieso, weshalb, warum hatte ich mich vergessen?
Warum gab es in meinem Leben keinen Platz für mein Leben?

Ich habe dann beschlossen:
Egal was war, die Zukunft liegt vor mir. Ich ändere mein Leben.
Das war der Punkt an dem ich beschlossen habe ich werde

einfach-glücklich-leben 


Also habe ich die Liste noch einmal neu geschrieben.
Meine Lebensrollen:
1. Beruf / Geldverdienen
2. Ehefrau
3. Mutter / Tochter / Schwester
4. Freundin / Soziale Kontakte
5. Hausfrau
6. Gärtnerin
7. Ich

Ok - ich gebe zu, das ist eigentlich so nicht zulässig.
Aber irgendwo mussten die sozialen Kontakte ja hin. Ich wollte sie schließlich nicht abbrechen.

Dann habe ich für alle meinen Muss-Aufgaben den Zeitbedarf aufgeschrieben, für das Schlafen, das Essen, die Körperpflege,....
Dazu dann die Zeiten die ich für meine Lebensrollen benötigen würde, wenn ich diese für mich zufriedenstellend ausfülle.
Fazit: Es fehlten 8 Stunden am Tag! Nicht schlafen ist auch keine Lösung!

Im gleichen Moment viel es mir wie Schuppen von den Augen:

Wenn ich mich in meinem Leben nicht an die erste Stelle setze, dann werde ich niemals Zeit für mein eigenes Glück haben. 

Nach dieser Erkenntnis war mir erst einmal einen Tag lang ziemlich schlecht. 

Dann habe ich diese Liste geschrieben:

Meine Lebensrollen:
1. ICH
2. Beruf / Geldverdienen
3. Ehefrau
4. Mutter / Tochter / Schwester
5. Freundin / Soziale Kontakte
6. Hausfrau
7. Gärtnerin
 

Ich habe mich gefragt: " Ist mein Lebensglück für mich das Wichtigste?"
Wichtiger als mein Beruf, meine Ehemann, mein erwachsener Sohn, meine Familie, meine Freunde und Nachbarn, mein Haus und mein Garten?

Und meine Antwort war: "Ja, mein Lebensglück ist mir das Wichtigste!"
"Ich erlaube mir in meinem Leben die Nr. 1 zu sein!"
Für alles Andere wollte ich sozialverträgliche Lösungen finden.

Und wie sieht es bei dir aus?

Wer oder was in deinem Leben ist wichtiger als du und dein Glück?

Bist du die Nr. 1 in deinem Leben?

Projektwoche - 2017-03

Was ich in dieser Woche gelernt habe


Genug Schlaf ist die halbe Miete!


Nichts kaufen geht auch - sehr gut sogar!


Die 2. Arbeitswoche seit meinem Urlaub ist vorüber. Ich fühle mich immer noch gut erholt.
Jeden Abend gehe ich früh ins Bett. 7,5 Stunden Schlaf gönne ich mir Nacht für Nacht.
Ich fühle mich dadurch viel ausgeglichener.

Meine Pläne halte ich weitestgehend ein.
- Meine Balance-Score-Card wird von mir gelebt. - Ich freue mich jeden Tag auf die beiden bereits gebuchten Urlaube.
- Ich kaufen nur noch was zwingend erforderlich ist. - Und verlängere die Konsumverzichtszeit um weitere 8 Wochen
- Ich werfe Ballast ab und entmülle. - Ich ordne und werfe weg und mache es mir in meinem Büro schön.
- Ich übe Zeitdisziplin und halte mich fest an meine Tages- und Wochenpläne. -  Wie gut das funktioniert erstaunt mich.
- Ich genieße meinen Birgit-Tag! - An diesem Mittwoch waren die Handwerker da und haben das Wohnzimmer nach meinen Wünschen schön hergerichtet.


Ich bin guter Dinge!

 Es ist eine spannende Zeit! 


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Wie geht es nächste Woche weiter? 

 
Balance-Score-Card
4. Woche von 52 Wochen
Ich lebe meine BSC
Fazit:
- Die beiden geplanten Urlaube am Meer sind bereits gebucht. Die Vorfreude gibt mir Kraft.
 
Konsumverzicht
4. Woche von 12 Wochen
Fazit:
- Es ist viel einfacher als ich dachte. Ich verlängere die Projektzeit um 8 Wochen
 
Trainingslager Zeit-Disziplin
9. Woche von 13 Wochen 
▸ Mittwochs genieße ich meinen Birgit-Tag
▸ Ich erstelle Wochen- und Tages-Zeitpläne
▸ Ich halte mich an meine Zeitpläne
▸ Ich wende die Pomodoro-Technik an
▸ Ich schlafe genug - 7,5 Stunden
▸ Ich übe Nein-sagen
▸ Ich führe meine Could-do-Listen fort
Fazit:
- Die ersten 4 Punkte klappen erstaunliche gut, die beiden letzten möchten noch mehr geübt werden.
 
Ich werfe Ballast ab
8. Woche von 52 Wochen
▸ Am 01.12.2017 wiege ich 64 kg
▸ Ich nehme 3 Mahlzeiten pro Tag zu mir
   - dazwischen esse ich nichts
▸ Ich schreibe alles auf was ich esse und trinke
▸ Ich esse möglichst vollwertige Lebensmittel
▸ Auf Süßzeug und Zucker verzichte ich
▸ Ich esse so wenig wie möglich industriell aufbereitete Produkte 
▸ Ich esse täglich:
   - 100 - 120 g hochwertige Kohlehydrate
   - 70 g Eiweiß
   - max. 40 g Fett
   - 300 kcal zum Frühstück
   - 400 kcal zum Mittag
   - 400 kcal zum Abendessen
   - 300 kcal als Snack, meines geliebter Weißwein inbegriffen
▸ 250 ml Wein am Abend sind genug
▸ 4 Tassen Kaffee am Tag sind mein Maximum
   - dazu jeweils 2 Gläser Wasser
▸ Ich führe meine "Ich will - Ich muss - Ich tue" - Liste
Fazit:
- Bis auf den Weinkonsum haben sich meine Essgewohnheiten gut eingependelt.
   Es ist so nett am Abend mit dem Mann am Esstisch zu sitzen und die Flasche Wein zu leeren.
   Und, ich muss zugeben, der Wein hilft beim Runterkommen.
- Meine "wollen-müssen-tun-Liste" habe ich völlig vernachlässigt. 
 
Ich entmülle und räume auf und mache es schön
1. Woche von 3 Wochen
▸ Ich ordne, werfe weg, räume auf und mache es mir in meinem Büro schön.
 

 

Am Mittwoch ist Birgit-Tag!

 

 Bis nächste Woche!

Sehnsuchtsort - 2017-03

Sehnsuchtsort:
Plöner See
Der nächste Sommer kommt bestimmt 

Mittwoch, 18. Januar 2017

Glück selber machen - 02

Eine Bestandsaufnahme der aktuellen Lebensrollen muss her!


Ja, worum kümmere ich mich denn eigentliche so?

Was sind meine Rollen?


Als meine Rollen auf dem Papier standen, sah es so aus:
1. Beruf / Geldverdienen
2. Ehefrau
3. Mutter / Tochter / Schwester
4. Freundin
5. Soziale Kontakte
6. Hausfrau
7. Gärtnerin


Mehr als 7 Lebensrollen sind nicht in den Griff zu bekommen, hatte ich gelesen.
Klar, wer kann schon mir mehr als 7 Bällen jonglieren.

Es war für mich schwer mein Leben auf 7 Rollen herunter zu bringen.
Ich habe einfach ein Bisschen zusammen gefasst.

Und welche Rollen lebst du?

Bitte mache nicht nur eine Liste im Kopf, sondern schreibe deine Rollen auf.
Bald wirst du wissen warum.
Hast du ein schönes Notizbuch?